Verschätzt
Leider muss ich mich von dem Gedanken verabschieden, dass ein neues Fahrrad für mich für 150 € zu haben ist.
Nach Recherchen im Netz, können ja alle, die ein solches Baumarkt- oder Supermarktfahrrad gekauft haben, glücklich sein, wenn es ihnen noch nicht unter dem Hintern zusammengebrochen ist.
Naja, ganz so schlimm wird es schon nicht sein, aber schaut man so ein bißchen nach Qualität, fängt ein günstiges Trekkingrad ( für ein solches werde ich mich wohl entscheiden) bei ca. 350 € an.
Und was dann alles als preiswert betitelt wird.
Unfassbar!
Da muss man sich wirklich überlegen, ob man nicht gleich noch einen Kleinkredit aufzunehmen sollte!
Meine Unwissenheit über die aktuelle Preislage solcher Fahrzeuge resultiert daher, dass ich ein ca. 18 Jahre altes Fahrrad der Firma Heros mein Eigen nennen darf, was damals wirklich schweineteuer war.
Ich hatte es zum Einkaufspreis von 600 DM bekommen.
Ein Fahrrad mit ganz vielen Gängen (ich glaube 24?) und so dünnen Rennräderreifen.
Da mittlerweile die Schaltung nicht mehr funktioniert und ich somit mit einem viel zu hohen Gang fahre, eine leichte 8 im Hinterrad habe und auch sonst es nicht mehr so richtig bequem ist, damit zu fahren, muss demnächst ein Neues her.
Wie gesagt, ich dachte mir: "Naja, so ein ganz Teures musst du dir ja nicht mehr kaufen. Nimmste eins für 150 bis 200 €, dann passt das schon ..."
Und dann geht das Gesuche los: ins Fahrradgeschäft schauen, einen Schock wegen der Preisschilder bekommen, im Internet nach Testergebnissen suchen, die Krise kriegen, weil man so gar keine Ahnung hat, auf was es ankommt, Foren durchgesucht, Nichts verstanden, von dem, was die dort schreiben, das Gefühl haben, man kann eigentlich nur das falsche Rad kaufen,...
Die Lust ist mir schon fast vergangen!
Ich suche noch ein wenig weiter, und freunde mich allmählich mit dem Gedanken an, dass ich ca. 400 € investieren muss.
Aber wenn es dann wieder 18 Jahre hält, geht das wohl in Ordnung ...
Nach Recherchen im Netz, können ja alle, die ein solches Baumarkt- oder Supermarktfahrrad gekauft haben, glücklich sein, wenn es ihnen noch nicht unter dem Hintern zusammengebrochen ist.
Naja, ganz so schlimm wird es schon nicht sein, aber schaut man so ein bißchen nach Qualität, fängt ein günstiges Trekkingrad ( für ein solches werde ich mich wohl entscheiden) bei ca. 350 € an.
Und was dann alles als preiswert betitelt wird.
Unfassbar!
Da muss man sich wirklich überlegen, ob man nicht gleich noch einen Kleinkredit aufzunehmen sollte!
Meine Unwissenheit über die aktuelle Preislage solcher Fahrzeuge resultiert daher, dass ich ein ca. 18 Jahre altes Fahrrad der Firma Heros mein Eigen nennen darf, was damals wirklich schweineteuer war.
Ich hatte es zum Einkaufspreis von 600 DM bekommen.
Ein Fahrrad mit ganz vielen Gängen (ich glaube 24?) und so dünnen Rennräderreifen.
Da mittlerweile die Schaltung nicht mehr funktioniert und ich somit mit einem viel zu hohen Gang fahre, eine leichte 8 im Hinterrad habe und auch sonst es nicht mehr so richtig bequem ist, damit zu fahren, muss demnächst ein Neues her.
Wie gesagt, ich dachte mir: "Naja, so ein ganz Teures musst du dir ja nicht mehr kaufen. Nimmste eins für 150 bis 200 €, dann passt das schon ..."
Und dann geht das Gesuche los: ins Fahrradgeschäft schauen, einen Schock wegen der Preisschilder bekommen, im Internet nach Testergebnissen suchen, die Krise kriegen, weil man so gar keine Ahnung hat, auf was es ankommt, Foren durchgesucht, Nichts verstanden, von dem, was die dort schreiben, das Gefühl haben, man kann eigentlich nur das falsche Rad kaufen,...
Die Lust ist mir schon fast vergangen!
Ich suche noch ein wenig weiter, und freunde mich allmählich mit dem Gedanken an, dass ich ca. 400 € investieren muss.
Aber wenn es dann wieder 18 Jahre hält, geht das wohl in Ordnung ...


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